Gemeindearbeit
das typische Dilemma

Je mehr Menschen sich beteiligen, umso bunter, größer und erfolgreicher wird eine Gemeinde funktionieren. Während aber viele Gruppen heute über Nachwuchsprobleme klagen und auch neue Initiativen häufig an fehlenden Mitstreitern scheitern, ist die große Gruppe der Potentiell-Interessierten verunsichert, weil ein langfristiges Engagement oder ein offizielles Amt sich heutzutage nur noch schlecht mit dem täglichen Leben in Einklang bringen lässt.


Freiwillige
modern koordinieren

Der neue Ansatz möchte alle Beteiligten unverbindlich zusammenbringen und dabei moderne Internetkommunikation genauso nutzen, wie persönliche Treffen. Das Koordinierungsteam spielt dabei die Rolle eines vertrauenswürdigen Vermittlers.


Registrierung
unverbindlich und vertraulich

Ein Kernpunkt ist, dass jemand der sich nur potentiell interessiert und keine Verpflichtung eingehen möchte, auch sicher sein kann, dass mit der Registrierung keine Nachteile verbunden sind. Vor allem werden die Daten an kein Projektteam weitergegeben, wenn dies nicht ausdrücklich gewünscht wird. Die Adresse wird zunächst nur verwendet, um Informationen weiterzuleiten.


Neues Projekt ‐
eine Gruppe entsteht

Ein Projekt-Inititator schlägt ein neues Projekt vor, dass das Koordinierungsteam nach kurzer Diskussion der Gruppe der Interessierten unverbindlich vorstellt. Wer mitmachen möchte, meldet sich bei der Koordinierungsgruppe, die dann den Kontakt zum Projektinitiator herstellt.


Ständige Gruppe ‐
langfristig erfolgreich

Während viele Projekte nur für sehr kurze Zeit angelegt sein werden, können ständige Gruppen das gleiche Verfahren nutzen, um über ihre Arbeit zu berichten und neue Interessenten für die Mitarbeit gewinnen.